Der Heckenritter von Westeros
A Knight of the Seven Kingdoms (2026 TV Series) Trailer
Westeros, bevor die Drachen alles in Schutt und Asche legten
Neunzig Jahre vor den Ereignissen von Game of Thrones ziehen ein umherziehender fahrender Ritter und ein junger Prinz, den niemand erkennt, durch ein Westeros, das noch Platz für kleine, menschliche Geschichten lässt. HBO startete A Knight of the Seven Kingdoms am 18. Januar 2026, und der Kritik fiel dabei etwas auf, das die bisherigen Westeros-Produktionen des Senders nur selten boten: Leichtigkeit.
Während House of the Dragon voll auf dynastische Tragödie setzte, bewegt sich diese Serie eher im Bereich der Schelmenkomödie, ein Genre, in dem die eigene Würde ständig auf dem Spiel steht und Freundschaft die eigentliche dramatische Triebfeder bildet. Französische Kritiker von Télérama und Le Monde hoben diesen Tonwechsel als echte Stärke hervor, nicht als faulen Kompromiss.
Das Konzept
Die Serie begleitet Ser Duncan the Tall, einen Ritter aus einfachem Stand, der zwar über mehr Ehre als Perspektiven verfügt, sowie seinen Knappen Egg, einen Targaryen-Prinzen, der inkognito reist. Das von George R. R. Martin und Ira Parker entwickelte Werk, das auf Martins Tales of Dunk and Egg-Novellen basiert, versteht es, für Lacher zu sorgen, ohne dabei das emotionale Gewicht der Vorlage zu verlieren.
Die Hauptdarsteller Peter Claffey und Dexter Sol Ansell bilden den Ankerpunkt eines exzellenten Ensembles, dem unter anderem Finn Bennett als impulsiver Prinz Aerion und Bertie Carvel als besonnener Prinz Baelor angehören.
Leitfaden für Zuschauer
Die erste Staffel umfasst sechs Episoden mit einer Länge von jeweils 30 bis 42 Minuten und zählt damit zu den zugänglicheren Beiträgen des Franchise. Die Serie wird fortgesetzt; eine zweite Staffel ist bereits bestätigt und befindet sich in Produktion. Zuschauer, denen House of the Dragon zu anstrengend war, könnten hier einen angenehmeren Zugang zurück nach Westeros finden. Wer hingegen epische Schlachten und fortwährende politische Intrigen erwartet, sollte seine Erwartungen entsprechend anpassen.
Westeros, bevor die Drachen alles in Schutt und Asche legten
Neunzig Jahre vor den Ereignissen von Game of Thrones ziehen ein umherziehender fahrender Ritter und ein junger Prinz, den niemand erkennt, durch ein Westeros, das noch Platz für kleine, menschliche Geschichten lässt. HBO startete A Knight of the Seven Kingdoms am 18. Januar 2026, und der Kritik fiel dabei etwas auf, das die bisherigen Westeros-Produktionen des Senders nur selten boten: Leichtigkeit.
Während House of the Dragon voll auf dynastische Tragödie setzte, bewegt sich diese Serie eher im Bereich der Schelmenkomödie, ein Genre, in dem die eigene Würde ständig auf dem Spiel steht und Freundschaft die eigentliche dramatische Triebfeder bildet. Französische Kritiker von Télérama und Le Monde hoben diesen Tonwechsel als echte Stärke hervor, nicht als faulen Kompromiss.
Das Konzept
Die Serie begleitet Ser Duncan the Tall, einen Ritter aus einfachem Stand, der zwar über mehr Ehre als Perspektiven verfügt, sowie seinen Knappen Egg, einen Targaryen-Prinzen, der inkognito reist. Das von George R. R. Martin und Ira Parker entwickelte Werk, das auf Martins Tales of Dunk and Egg-Novellen basiert, versteht es, für Lacher zu sorgen, ohne dabei das emotionale Gewicht der Vorlage zu verlieren.
Die Hauptdarsteller Peter Claffey und Dexter Sol Ansell bilden den Ankerpunkt eines exzellenten Ensembles, dem unter anderem Finn Bennett als impulsiver Prinz Aerion und Bertie Carvel als besonnener Prinz Baelor angehören.
Leitfaden für Zuschauer
Die erste Staffel umfasst sechs Episoden mit einer Länge von jeweils 30 bis 42 Minuten und zählt damit zu den zugänglicheren Beiträgen des Franchise. Die Serie wird fortgesetzt; eine zweite Staffel ist bereits bestätigt und befindet sich in Produktion. Zuschauer, denen House of the Dragon zu anstrengend war, könnten hier einen angenehmeren Zugang zurück nach Westeros finden. Wer hingegen epische Schlachten und fortwährende politische Intrigen erwartet, sollte seine Erwartungen entsprechend anpassen.
Ebenfalls im A Song of Ice and Fire-Universum
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