Übersetzt aus Englisch
Klar in der Kategorie „solide“ und unterhaltsame Sci-Fi
Das Bobiverse ist eine dieser seltenen 3-Sterne-Reihen, die ich trotzdem weiterempfehlen würde (wenn auch nicht über eine 4- oder 5-Sterne-Reihe). Vom Gefühl her erinnert es ein bisschen an Dungeon Crawler Carl, weniger ernst und ein wenig flapsig. Aber DCC kriegt das deutlich besser hin. Das Bobiverse versucht, „Hard Sci-Fi“ zu sein, scheitert dabei aber knapp, genau wie es versucht, humorvoll zu sein, und dabei ebenfalls knapp scheitert. Ein Großteil des Humors in den Romanen wirkt steif und... unkomisch. Obendrein habe ich Probleme mit dem Pacing der Romane. Buch 4 ist zum Beispiel viel länger als die anderen, dabei ist seine Handlung viel weniger brisant und viel weniger spannend.
Aber trotz all seiner Schwächen genieße ich die Reihe immer noch für das, was sie ist. Es ist eine unterhaltsame Lektüre, die einige Aspekte der KI-Debatte beleuchtet, über die ich bisher nicht viel nachgedacht habe. Auch wenn es kein Buch ist, das ich noch einmal lesen werde, war es gut genug, um die Reihe mindestens einmal zu beenden.
Aber trotz all seiner Schwächen genieße ich die Reihe immer noch für das, was sie ist. Es ist eine unterhaltsame Lektüre, die einige Aspekte der KI-Debatte beleuchtet, über die ich bisher nicht viel nachgedacht habe. Auch wenn es kein Buch ist, das ich noch einmal lesen werde, war es gut genug, um die Reihe mindestens einmal zu beenden.
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