Drei weitere Grade-I-Siege kamen nach der letzten Folge
Oguri Cap war ein Schimmelhengst, geboren im März 1985, der in Kasamatsu anfing, einer Landrennbahn in der Präfektur Gifu. Neun seiner ersten elf Rennen gewann er in der Provinz, im Januar 1988 wechselte er in den nationalen Rennbetrieb und holte dort im Dezember seinen ersten Grade-I-Sieg, den Arima Kinen. Die Serie begleitet ihn von diesen Anfängen in der Provinz bis zu diesem Rennen, und dort hört sie auf.
Was sie weglässt, ist alles Weitere: drei weitere Grade-I-Siege, eine Laufbahn bis Dezember 1990, ein Tod im Juli 2010. In der Adaption ist das Pferd ein grauhaariges Mädchen, das auf zwei Beinen für die Akademie von Kasamatsu läuft. CygamesPictures hat die Serie animiert, Takehiro Miura und Yūki Itō führten Regie, und Kenji Kawai schrieb die Musik, dreißig Jahre nach Ghost in the Shell.
Die Geschichte
Die Akademie liegt mitten im Nirgendwo, und das Mädchen, das dort auftaucht, läuft auf eine Weise, die den gesunden Menschenverstand umwirft. Jō Kitahara, ein angehender Trainer, dessen Aufmerksamkeit sie auf sich zieht, will sie so weit bringen, wie sie kommen kann, zusammen mit ihrer Freundin Belno Light. Von dort steigt sie in die Rennen auf, die landesweit zählen.
Der Manga dazu erschien von Juni 2020 bis Dezember 2025 in Weekly Young Jump, dem Seinen-Wochenmagazin von Shueisha: dreiundzwanzig Bände, geschrieben von Masafumi Sugiura und gezeichnet von Taiyou Kuzumi. Bei den Next Manga Awards kam er in der Printkategorie auf den zweiten Platz unter fünfzig Nominierten.
Das ideale Publikum
Die dreiundzwanzig Folgen liefen 2025 in zwei Blöcken bei TBS, von April bis Juni und von Oktober bis Dezember. ADN zeigte sie untertitelt auf Französisch und Deutsch, Prime Video und der Kanal It's Anime übernahmen Nordamerika, das Vereinigte Königreich, Irland und Australien, Anime Onegai Lateinamerika. Bei den zwölften Anime Trending Awards wählten die Zuschauer sie zur Serie des Jahres.
Common Sense Media empfiehlt sie ab zehn Jahren und nennt als Einziges leichte Schikanen unter Schülerinnen und derbe Sprache. Beim Arima Kinen von 1988 aufzuhören ist die interessante Entscheidung: Sie macht einen ersten Grade-I-Sieg zum Gipfel der Erzählung, obwohl die Bilanz zeigt, dass er ein Anfang war.
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