Akame ga Kill!
Akame ga kill! (2014 anime) Trailer
Eine mörderische Prämisse, gnadenlos umgesetzt
Ein junger Mann kommt in der Hauptstadt an, in der Hoffnung, Geld in sein hungerndes Dorf schicken zu können. Schon nach kurzer Zeit muss er mit ansehen, wie seine Freunde aus Kindertagen von den Adligen, die sie aufgenommen hatten, zu Tode gefoltert werden. Der Ton ist damit sofort gesetzt, und er wird im weiteren Verlauf nicht milder.
Die Charakterdesigns stammen von Tetsuya Tashiro, dessen Manga-Stil elegante Silhouetten und aufwendige Teigu-Waffen bevorzugt, während die Anime-Adaption von White Fox die Kampfchoreografien in schnelle, klingenlastige Actionsequenzen übersetzt. Taku Iwasaki zeichnet für den Soundtrack verantwortlich; sein Werk pendelt zwischen opernhafter Anspannung und purem Bombast, was hervorragend zu einer Serie passt, die den Tod eher als Interpunktion denn als Ereignis behandelt.
Die Handlung
Tatsumi, der vom Dorfbewohner zum Rekruten wird, schließt sich Night Raid an, einer Attentätergruppe, die gegen ein korruptes Kaiserreich kämpft, welches die Autorität seines eigenen jungen Kaisers ausgehöhlt hat. Die Gruppe nutzt Teigu, uralte Waffen von immenser und oft tödlicher Macht, und jede Mission lässt Tatsumis Illusionen vom Heldentum weiter bröckeln. Es handelt sich um Dark Fantasy mit einer stetig wachsenden Opferzahl, und die Serie scheut sich keineswegs davor, auch zentrale Figuren aus dem Spiel zu nehmen.
Die Vorlage stammt von Takahiro und wurde getreu aus dem Square-Enix-Manga adaptiert. Der Anime folgt der Struktur der Vorlage, strafft jedoch das Erzähltempo, was besonders deutlich wird, je mehr die Geschichte auf ihr Ende zusteuert.
Die Zielgruppe
Die 2014 ausgestrahlten vierundzwanzig Episoden richten sich an Zuschauer, die sich bei Shonen-Action echte Konsequenzen statt der Sicherheit eines „Plot-Armor“ wünschen. Erwarten Sie grafische Gewalt, Charaktertode, die einen hart treffen, und eine gehörige Portion Düsternis, die durch schwarzen Humor aufgelockert wird. Anime-Neulingen sei vorab gesagt: Diese Serie geht nicht zimperlich mit ihrer Besetzung um, und genau diesen Ruf hat sie sich erarbeitet.
Eine mörderische Prämisse, gnadenlos umgesetzt
Ein junger Mann kommt in der Hauptstadt an, in der Hoffnung, Geld in sein hungerndes Dorf schicken zu können. Schon nach kurzer Zeit muss er mit ansehen, wie seine Freunde aus Kindertagen von den Adligen, die sie aufgenommen hatten, zu Tode gefoltert werden. Der Ton ist damit sofort gesetzt, und er wird im weiteren Verlauf nicht milder.
Die Charakterdesigns stammen von Tetsuya Tashiro, dessen Manga-Stil elegante Silhouetten und aufwendige Teigu-Waffen bevorzugt, während die Anime-Adaption von White Fox die Kampfchoreografien in schnelle, klingenlastige Actionsequenzen übersetzt. Taku Iwasaki zeichnet für den Soundtrack verantwortlich; sein Werk pendelt zwischen opernhafter Anspannung und purem Bombast, was hervorragend zu einer Serie passt, die den Tod eher als Interpunktion denn als Ereignis behandelt.
Die Handlung
Tatsumi, der vom Dorfbewohner zum Rekruten wird, schließt sich Night Raid an, einer Attentätergruppe, die gegen ein korruptes Kaiserreich kämpft, welches die Autorität seines eigenen jungen Kaisers ausgehöhlt hat. Die Gruppe nutzt Teigu, uralte Waffen von immenser und oft tödlicher Macht, und jede Mission lässt Tatsumis Illusionen vom Heldentum weiter bröckeln. Es handelt sich um Dark Fantasy mit einer stetig wachsenden Opferzahl, und die Serie scheut sich keineswegs davor, auch zentrale Figuren aus dem Spiel zu nehmen.
Die Vorlage stammt von Takahiro und wurde getreu aus dem Square-Enix-Manga adaptiert. Der Anime folgt der Struktur der Vorlage, strafft jedoch das Erzähltempo, was besonders deutlich wird, je mehr die Geschichte auf ihr Ende zusteuert.
Die Zielgruppe
Die 2014 ausgestrahlten vierundzwanzig Episoden richten sich an Zuschauer, die sich bei Shonen-Action echte Konsequenzen statt der Sicherheit eines „Plot-Armor“ wünschen. Erwarten Sie grafische Gewalt, Charaktertode, die einen hart treffen, und eine gehörige Portion Düsternis, die durch schwarzen Humor aufgelockert wird. Anime-Neulingen sei vorab gesagt: Diese Serie geht nicht zimperlich mit ihrer Besetzung um, und genau diesen Ruf hat sie sich erarbeitet.
Rezensionen
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die verdrehte Welt der Mächtigen
Kommentare (1)
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Ein wenig klischeehaft, aber gut animierte Kämpfe
Aber abgesehen davon sind die Kampfanimationen von guter Qualität und die Geschichte macht Spaß.
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